Dipl.-Ing. Angelika Baumgardt

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„In der Natur gibt es weder
Belohnungen noch Strafen.
Es gibt nur Konsequenzen.“

Baubiologie bei der Gebäudesanierung

Wenn Sie sich für eine energetische Sanierung entscheiden, dann sollte diese idealer Weise nicht nur energetische Vorteile bringen, sondern auch gesundheits- und umweltverträglich sein. Das ist bei der Verwendung „moderner“ Baustoffe leider nicht immer der Fall.

Bei der Wärmedämmung sollte Wert auf die Verwendung natürlicher Materialien gelegt werden, wie z.B. Holzweichfaserplatten, Flachs, Hanf, Zellulose statt Styropor, Mineral- oder Steinwolle.
(› www.naturdaemmstoffe.info)

Bei der Sanierung Ihrer Heizungsanlage sollten Sie auf jeden Fall die Sonnenenergie nutzen und wenn möglich keine fossilen Brennstoffe einsetzen. Das Temperaturniveau der Anlage sollte dabei so gering wie möglich sein.

Was die Heizflächen betrifft, ist für den Menschen die Strahlungswärme am behaglichsten. Diese erreicht man z.B. mit Grundöfen, Wand- oder Fußleistenheizung.

Ihr persönlicher Beitrag zum Klimaschutz

Mit einer energetischen Gebäudesanierung tun Sie nicht nur etwas Gutes für sich (Einsparung von Brennstoffkosten, größere Behaglichkeit durch wärmere Außenwände), sondern leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, indem Sie weniger Energie verbrauchen und dadurch auch den Ausstoß von Treibhausgasen (CO²) reduzieren.

Dabei muss bei schmalem Budget nicht gleich das ganze Haus energetisch saniert werden, jede einzelne Maßnahme (z.B. nur die Dämmung der Kellerdecke oder der oberen Geschossdecke oder die Installation einer Solaranlage für die Warmwasserbereitung oder auch nur die Reduzierung der Raumtemperatur in der Heizsaison) hilft, unsere Umwelt zu entlasten.

Dafür vielen Dank!

Es ist nicht genug zu wissen,
man muss es auch anwenden.
Es ist nicht genug zu wollen,
man muss es auch tun.

Johann Wolfgang von Goethe